Freitag, 1. März 2013

DIY - Kappe fürs Kind & Fastenzeit Tag 17

Vor Weihnachten gab es einen ganz tollen Adventskalender auf der Seite von kleinformat, einem ganz ganz tollen Magazin aus Wien. (Aber ihr kennt kleinformat ja sicher, wenn nicht - unbedingt lesen!!!). Den Blog hab ich schon lange abonniert und bin immer wieder inspriert!
Uhuuund ich habe etwas gewonnen, nämlich ein Nähset für eine schicke Kappe.
Und natürlich musste ich da sofort loslegen, sobald Zeit war. Die Anleitung ist super, der Stoff ist toll und so hat man mit dem Nähset wirklich innerhalb kürzester Zeit eine zuckersüße Kappe für Zwerge. Ich glaub ne Stunde hab ich gebraucht - und das Kind sogar noch nebenbei beschäftigt.




Bitte entschuldigt die gruseligen Fotos - irgendwie ist einfach nie vernünftiges Licht. Und das Kind hat auch keine Lust auf Bilder...  Und wie fotografiert man eigentlich so ne blöde Kappe?


 

Was meine Fastenzeit angeht: ich poste nichts, weil es nichts zu erzählen gibt... wirklich!
Ich habe den Zucker im Kaffee durch Agavendicksaft ersetzt. Kaffee ohne süß geht einfach nicht!
Ansonsten gibt es morgens ein Honigbrot und sonst keinen Süßkram.
Und ehrlich gesagt merke ich es kaum. Außer vielleicht beim Bäcker, wo mich dann doch das ein oder andere Schoko-Croissant mehr anlacht als sonst.
Ich werde einige Gewohnheiten so beibehalten. Wenn ich es nicht merke, kann ich mir den Zucker auch sparen.

ganz lieb grüßt euch
Joolez





Kommentare:

  1. Süße Kappe!
    Und ich hab' gerade gestern an dich gedacht, wie es dir wohl mit dem Zucker-Fasten geht! Toll, dass du das durchziehst!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön! :) Ich bin ehrlich gesagt auch ein wenig überrascht von mir selbst. Manchmal muss man Sachen wohl doch einfach mal probieren.

      Löschen
  2. ja, das ist das schöne am verzichten, man merkt, dass man die meisten dinge garnicht braucht. meistens ist es nur die angewohnheit, auf die man schwer verzichten kann. mir ist es mit fleisch so gegangen. vor gut einem jahr einfach mal ganz aufgehört und dann dabei geblieben. nach den ersten ungewohnten wochen fehlt mir mittlerweile nichts mehr und über die ganzen skandalmeldungen kann ich heimlich lachen. lieben gruß koni

    AntwortenLöschen